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Die Problembox (und wie es weitergehen kann):

Die Problembox kann aus einem einfachen Karton bestehen,
der im Klassenstimmer steht. Die Schüler werden dazu
ermutigt, eine zeitlang Problemdetektive zu sein (zu Hause,
beim Fussball, bei den Großeltern ... ). Sie sollen einfach
Probleme suchen. Wenn sie auf ein Problem stossen, sollen
sie dies auf ein Papier schreiben und in die Problemebox
legen. Dadurch dass sie das Problem schriftlich beschreiben,
tainieren sie es, ihre Gedanken zu formulieren, was ihre Arbeit
und Lernerfolge sichtbar macht – das Ziel “der Geistesblitze”
wird somit deutlicher.
Die Kinder können dann einmal oder auch mehrmals diese
Probleme in Gruppen bearbeiten. Von Vorteil ist, wenn sie
verschiedene Vorschläge und Lösungsideen finden.
Die besten Vorschläge werden schriftlich festgehalten
und mit einer Zeichnung oder Skizze versehen.

”Der kleine Junge“ (Märchen für Erwachsene)
offizielle Entstehungsgeschichte lang
die Vision (Zielsetzung der Geistesblitze)
die Problembox als Anfang
Schritte und Projektverlauf
Was können die Geistesblitze bewirken?
Werkeltage — eine Idee zur "Erwärmung"
das Lied "ErfinderKinder" von Salka Weber



Damit ist die Hauparbeit getan. Viele Kinder wollen gerne ihre
Erfindungen bauen. Hierbei können Erwachsene den Kindern
behilflich sein – Lehrer, Hausmeister, Eltern, Nachbarn – natürlich auch Menschen aus dem nichtschulischen Umfeld!
Wichtig ist die Idee, nicht das Aussehen des Prototyps, das
kann später ausgearbeitet werden. Lassen Sie die Kinder
selbständig arbeiten, aber auch gemeinsam mit anderen.
Wollen sie zu Hause mit ihrer Idee weiterarbeiten – ermuntern
Sie sie dazu. Die Rolle des Lehrers ist die des Mentors, des
Gesprächspartners mit der Aufgabe, die Kinder zu ermutigen,
an ihre Ideen zu glauben.

Lassen Sie die Kinder ganz frei erfinden.
Learning by doing!
Denke daran: Es gibt keine schlechten Ideen!